«Crimea and Human Rights»

Refat Chubarov

Head of Mejlis of Crimean Tatars People


In Diskussion mit:
Gulnara Bekirova, Doctor of Political Sciences, journalist and commentator at the First Crimean Tatar TV Channel ATR, a member of the Ukrainian PEN-Center

Fand am Donnerstag, 22. Oktober 2015 statt

Die Kärntner Ortstafellösung - zweisprachige Ortstafeln als Lösung eines jahrzehntelangen Konflikts

Der folgende öffentlichen Vortrag wurde am Mittwoch, 6. März 2013 in Zusammenarbeit mit dem Europa Institut an der Universität Zürich durchgeführt wird:

Dr. Josef Ostermayer, Österreichischer Staatssekretär für Medien und Koordination im Bundeskanzleramt

"Minderheitenschutz: Chance oder Gefahr", 16. Januar 2013

Die Stiftung CONVIVENZA organisierte in Zusammenarbeit mit dem Europa Institut an der Universität Zürich einen öffentlichen Vortrag zum Thema

"Minderheitenschutz: Chance oder Gefahr?"

Es diskutieren:

Prof. Dr. René Rhinow
ehem. Präsident des Schweizerischen Roten Kreuzes,
ehem. Ständeratspräsident

und


Dr. Gret Haller
ehem. Nationalrätin und Nationalratspräsidentin,
ehem. Botschafterin und Ständige Vertreterin der Schweiz
beim Europarat

Seminar der Stiftung CONVIVENZA in Zusammenarbeit mit der EURAC Bozen/Bolzano

Repräsentativität und kulturelle Autonomie – Aktuelle Probleme der autochthonen Völker und der nationalen Minderheiten

Freitag, 9. und Samstag, 10. Dezember 2011 in Chur, Schweiz

Die Frage der Legitimität der Organisationen, die die autochthonen Sprachgemeinschaften ohne eigenen Staat und die nationalen Minderheiten vertreten, ist weitgehend ungelöst und wird vielfach widersprüchlich beurteilt. Es haben sich verschiedene Modelle entwickelt, die den Anspruch erheben, die Angehörigen der Sprachgemeinschaften repräsentativ zu vertreten: zivilrechtliche Vereinigungen, Stiftungen, politische Parteien, Einrichtungen kultureller Selbstverwaltung etc. Deren Legitimität wird jedoch oft sowohl von deren Angehörigen wie auch von den staatlichen Behörden in Frage gestellt.
Das Seminar unternimmt den Versuch, die Vielfalt an Organisationsformen zu beleuchten, zu hinterfragen und Lösungswege aufzuzeigen.

Was bedeutet das Schlagwort der „kulturellen Autonomie“? Ausmass und Grenzen der „Autonomie“ werden ebenfalls im Seminar grundsätzlich beleuchtet und konkret an der Sprachplanung zur Diskussion gestellt.

Programm

Berichterstattung

 



Minderheitenschutz: Chance oder Gefahr

Konferenz anlässlich des Jubiläums des Europarats „From Minority Protection towards Managing Diversity”

Der Höhepunkt der zweitägigen Konferenz vom 29. und 30. April 2010, welche von der Stiftung CONVIVENZA unter dem Titel „From Minority Protection towards Managing Diversity“ organisiert wurde, war die engagierte Rede unter gleichnamigem Titel von Bundesrätin Calmy-Rey in der Aula der Universität Zürich. Sie hat darin die Bedeutung der Erfahrungen der Schweiz im Umgang mit kultureller und sprachlicher Vielfalt betont. Dabei hat sie auch auf die gemeinsamen Projekte mit der Stiftung CONVIVENZA hingewiesen, in welchen Vertretern von Zivilgesellschaft und Staat aus Regionen mit ethnischen, kulturellen und/oder religiösen Spannungen die Erfahrungen der Schweiz im Umgang mit Vielfalt am Beispiel mehrsprachiger Gemeinden in Graubünden nähergebracht haben. Bundesrätin Calmy-Rey wies jedoch auch auf die Grenzen des Schweizer Modells bezüglich Migration hin. Hier gelte es, neue Wege zu finden – etwas, was sie der Schweiz ohne Weiteres zutraue.

Die Konferenz stand unter dem Titel „From Minority Protection towards Managing Diversity“ und hat sich mit der Frage auseinandergesetzt, wie sich der heutige „Minderheitenschutz“ zu einem zukunftsweisenden Modell des Umgangs mit gesellschaftlicher Vielfalt entwickeln könne. Das Anliegen, den Minderheitenschutz auszuweiten, ohne den bisherigen Schutz „traditioneller“ Minderheiten zu schwächen, und auch den „neuen“ Minderheiten rechtlichen Schutz zu gewähren, fand in der zum Abschluss der Konferenz verabschiedeten Deklaration ihren Niederschlag.

An der Konferenz teilgenommen haben prominente Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft aus der Schweiz, verschiedenen EU-Staaten, Russland und den Vereinigten Staaten. Vertreten waren insbesondere auch – eine Besonderheit dieses Anlasses – alle „Monitoring Bodies“ im Bereiche des Minderheitenschutzes. Die Konferenz wurde von der Stiftung CONVIVENZA in Zusammenarbeit mit dem Europa Institut an der Universität Zürich (EIZ) und dem Schweizerischen Institut für Auslandforschung (SIAF) organisiert und stand unter dem Patronat des Schweizer Vorsitzes des Europarats.

Veranstaltung "From Minority Protection towards Managing Diversity"

Swiss Chair of the Committee of Ministers of the Council of Europe

Die Stiftung CONVIVENZA, das Europa Institut an der Universität Zürich und das Schweizerische Institut für Auslandforschung organisieren eine öffentliche Veranstaltung, an welcher prominente Vertreter aus Wissenschaft, Politik und der Zivilgesellschaft aus dem In- und Ausland im Rahmen eines offenen Forums auf die Frage der Minderheitenpolitik des Europarates eingehen werden.

Das öffentliche Seminar findet am Donnerstag, 29. April von 14.30 Uhr bis 17.15 Uhr und am Freitag, 30. April von 9.00 bis 13.00 Uhr an der Universität Zürich, Raum KOL 217 statt. Am Abend des 29. Aprils 2010 laden wir Sie herzlich zum offiziellen Festakt in die Aula der Universität Zürich ein, an welchem Frau Bundesrätin Micheline Calmy-Rey einen Vortrag halten wird.

Ceremonial Act

Donnerstag, 29. April 2010, 18.15 – 19.30 Uhr

p class=align-leftbVortrag von Frau Bundesrätin Micheline Calmy-Rey /b(in deutscher Sprache)br /Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für auswärtigebr /Angelegenheiten /p

Universität Zürich-Zentrum, Rämistrasse 71br /Aula KOL-G-201br /Eintritt frei, Platzzahl beschränkt.

Conference

Donnerstag, 29. April 2010, 14.30-17.15 Uhr / Freitag, 30. April 2010, 9.00-13.00 Uhr

Universität Zürich-Zentrum, Rämistrasse 71br /KOL-G-217br /br /br /Eintritt frei, Platzzahl beschränkt.

link fileadmin/Dokumente/2010/Minority_Conference_Zurich.pdf - download Initiates file downloadProgramm/link

Konferenzbeiträge

 

link fileadmin/Dokumente/2010/Conference-Paper_Romedi_Arquint.pdf - - Initiates file downloadbIntroduction to the Conference/b/link

Romedi Arquint

 

blink fileadmin/Dokumente/2010/Hannum.pdf - download Initiates file downloadMeans and Methods of Minority Protection in Modern International Law/link/b

Hurst Hannum

 

bThe Russian Experience/b

Alexander Zhuravskiy (link fileadmin/Dokumente/2010/Zhuravsky.pdf - download Initiates file downloadin Russian/link)

Vladimir Zorin (link fileadmin/Dokumente/2010/Zorin.pdf - download Initiates file downloadin Russian/link)

 

blink fileadmin/Dokumente/2010/MCR_Uni_Zuerich_CoE_0429.pdf - - Initiates file downloadRede von Frau Bundesrätin Micheline Calmy-Reybr //link/b

 

link fileadmin/Dokumente/2010/Phillips.pdf - download Initiates file downloadbCouncil of Europe: The Framework Convention for the Protection of National Minorities/b/link

Alan Phillips

 

link fileadmin/Dokumente/2010/Declaration_Convivenza.pdf - - Initiates file downloadbDeclaration/b/link

 

Swiss Chair of the Committee of Ministers of the Council of Europe


Under the auspices of the Swiss Chair of the Committee of Ministers of the Council of Europe (18 November 2009 to 11 May 2010), CONVIVENZA - International Center for Minorities, the Europa Institut at the University of Zurich (EIZ) and the Swiss Institute of International Studies (SIAF) are pleased to invite you to the conference "From Minority Protection towards Managing Diversity" that will take place on 29/30 April 2010 at the University of Zurich.

The invitation goes to national minority experts and representatives from academia, politics and civil society. The purpose of the conference is to establish an open forum, focusing on the idea "From Minority Protection towards Managing Diversity".

We are delighted to welcome a great number of experts in the field of national minorities at the University of Zurich.

Should you need additional information or wish to register to the conference, please contact us by phone or e-mail.

Travelling and accommodation expenses have to be borne by the participants.

Programme